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Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel des Spiels Yukon Solitaire?

Ziel von Yukon Solitaire ist es, alle Spielkarten zu vier je einfarbigen Kartenstapeln zu sortieren. Dies machen Sie durch cleveres Umlegen der Spielkarten. Die Endstapel sind aufsteigend nach Kartenwert geordnet.

Wie kann ich die Karten bei Yukon Patience bewegen?

Klicken Sie die gewünschte Karte einfach an und ziehen Sie diese dann an die entsprechende Position. Genau so lassen sich ganze Kartenstapel verschieben. Das Umlegen von Spielkarten bei Yukon Patience ist nur bei gültigen Spielzügen möglich.

Welche Karten kann ich bei Yukon Solitaire aufeinander stapeln?

In den sieben Spielstapeln sammeln Sie Karten in wechselnder Farbe und mit fallendem Wert. Diese Stapel nutzen Sie bei Yukon Patience als Zwischenablage und zum Sortieren der Karten. Auf die vier Endstapel am oberen Rand kommen Karten einer Farbe sortiert nach ihrem Spielwert, dort beginnen Sie mit dem Ass.

Wo muss ich mich anmelden, um Yukon Patience spielen zu können?

Sie müssen sich für ein Spiel Yukon Patience weder registrieren noch immer neu anmelden, um Online Spiele auf 50PLUS zu spielen. Auch Gebühren entstehen Ihnen nicht, denn der Spielspaß ist grundsätzlich kostenlos.

Welche ähnlichen Spiele finde ich bei Boomer.at?

Boomer.at bietet viele weitere Denkspiele wie z.B. Quiz, Rätsel, Tetris, Kreuzworträtsel, Sudoku, Bubble Shooter, Mahjong, Gewinnspiel und Solitaire.

Yukon Patience / Solitaire

Eine Patience (frz. für "Geduld") ist ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird. Es gibt aber auch Zweierpatiencen wie die Zank-Patience. Im amerikanischen und kanadischen Englisch werden diese Spiele als Solitaire bezeichnet (nicht zu verwechseln mit dem im Deutschen bekannten Brettspiel Solitär). Patiencen kann man zum Zeitvertreib spielen, sie können auch der Meditation dienen und vorausschauendes Denken trainieren. Modern sind Umsetzungen verschiedener Patiencen für den Computer oder als Mobile Apps. Der Ursprung der Patiencen ist unbekannt. Als Entstehungsgeschichte wird häufig angegeben, dass die Patiencen im 18. Jahrhundert von einem französischen Adeligen aus Langeweile erfunden wurden, der zur Zeit der französischen Revolution in der Bastille gefangen war und auf seine Hinrichtung wartete. Von hier aus sollen sich die Patiencen unter den politisch Gefangenen verbreitet haben. Später soll auch Napoleon Bonaparte regelmäßig Patiencen gelegt haben, um den Ausgang der Schlachten vorherzusehen. (Wikipedia).

Patience kurz erklärt

Das Kartenspiel Patience (auch unter Solitaire bekannt), stammt ursprünglich aus Frankreich und ist seit jeher auch bei uns sehr beliebt. Es lässt sich am besten als Kartengeduldsspiel bezeichnen und erfordert eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Während des Spiels werden sie feststellen, dass dieses Spiel das Denkvermögen sowie die Kombinationsfähigkeit fördert, zudem entspannt und beruhigt es den Spieler.

Die Spielregeln und das Ziel des Spiels
Je nach gespielter Version, werden die gemischten Karten in einer Figur ausgelegt, im weiteren Verlauf werden die Karten verschoben und wenn nötig abgelegt. Die meisten Spielvarianten ähneln dem Standard-Patience das auch am häufigsten gespielt wird. 

Das eigentliche Ziel ist es, die Karten nach bestimmten Regeln zu sortieren, dabei handelt es sich in der Regel um Familien gleicher Zeichnung, die in aufsteigender Reihenfolge abgelegt werden müssen. Unter "Ablegen" versteht man bei diesem Spiel, das Verschieben der Karten, auf einen speziell dafür gekennzeichneten Stapel, den Ablagestapel. Haben sie alle Karten abgelegt, so ist das Spiel gelöst.

Die Regeln für die meistgespielte "Standard Variante"
Das Ziel bei dieser Variante ist es, auf den insgesamt acht farblich gekennzeichneten Feldern an der rechten Seite, ab dem As aufwärts steigende Familien hinzulegen. Gleich zu Beginn werden zwei verdeckte und eine offene Karte, auf den acht Verschiebungsstapeln ausgegeben. Die Karten dürfen nur nach folgenden Regeln verschoben werden:

*) Es dürfen ausschließlich schwarze auf rote und rote auf schwarze Spielkarten gelegt werden

*) Dabei muss die abgelegte Karte immer auf die nächstgrößere gelegt werden (Eine Pik Vier passt daher nur auf eine Herz Fünf oder auf eine Karo Fünf.)

Wird also der Kartenstapel nach diesen Regeln richtig aufgebaut, so ist es auch möglich, den Stapel als Ganzes zu verschieben. Solange die Karte auf einen Stapel passt, kann sie auch auf diesen hingelegt werden. Sollte es vorkommen dass beim verschieben ein Stapel leer wird, dann können sie einen beliebigen Kartenstapel oder eine beliebige Karte, eben dorthin schieben.

Es ist sogar erlaubt, bereits nach den Regeln abgelegte Karten, zurück auf die Verschiebungsstapel zu legen. Können mit den noch vorhandenen Karten keine zulässigen Verschiebungen mehr durchgeführt werden, dann können sie weitere Karten vom Talon beziehen. Folgend wird auf jeden der acht vorhandenen Verschiebungsstapel, je eine neue Karte hinzugelegt.

Das Spiel kann online alleine gespielt werden, da keine Gegner oder weiteren Spieler benötigt werden. Der tolle Nebeneffekt ist, dass sie neben dem garantierten Spielspaß, auch einen Lerneffekt erzielen und das Gedächtnis so automatisch trainiert wird!

Das unterscheidet Patience von Solitaire

Patience kommt vom französischen Wort für "Geduld", während Solitär mit "alleine" oder "einzeln" übersetzt werden kann. Tatsächlich beschreiben beide Begriffe das gleiche Spiel und es gibt keinen Unterschied.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Spiel nach den gleichen Regeln ablaufen muss. Es gibt durchaus moderne Interpretationen der klassischen Patience, die es anspruchsvoller macht.

Solitär - mit einem Spiel zum Millionär
Patience ist als Begriff selbst vielen Spielern kaum noch bekannt, denn berühmt hat das klassische Kartenspiel ein Computerprogramm gemacht, das bei vielen Versionen vom Betriebssystem Windows kostenlos enthalten ist.

Dort wurde das Kartenspiel allerdings Solitär benannt, weshalb es mittlerweile unter diesem Namen weltberühmt ist. Kaum ein Computerbenutzer hat sich nicht an der einen oder anderen Version in diesem Spiel versucht.

Bereits beim Computerspiel konnte zwischen unterschiedlichen Varianten gewählt werden. Dazu gehört beispielsweise, ob nur eine Karte oder gleich drei Karten gegeben werden. Letzteres erhöhte den Schwierigkeitsgrad.

Gleiches Ziel
Ziel bei diesem Spiel ist, alle Karten, die anfangs durcheinander sind, in der richtigen Reihenfolge aufzulegen. Ob diese aufwärts oder abwärts ist, hängt davon ab, wie das Ass gewertet wird.

Das Ziel ist jedoch, egal welcher Modus oder welche Spielregeln es gibt, immer das Gleiche. Die Herausforderung darin besteht allerdings, durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade noch immer zum Ziel zu gelangen.

Dies ist vor allem bei der doppelten Patience eine Herausforderung.

Strategien zurechtlegen
Der englische Begriff Solitär stimmt nicht ganz, denn es gibt durchaus einzelne, jedoch wenig verbreitete, Varianten, bei dem das Spiel zu zweit gespielt werden kann.

Häufig wird es jedoch, egal ob mit richtigen Karten oder am Computer, alleine gespielt. Egal welchen Modus Sie spielen, wichtig ist, dass Sie sich vorab mit den Regeln Ihrer Variante vertraut machen.

Das kann Ihnen dabei helfen eine Strategie zu finden. Dies ist bei Patience besonders wichtig. Auf dem ersten Blick sieht es sehr einfach aus, denn es müssen nur ein paar Karten verschoben und in die richtige Reihenfolge gebracht werden, doch ist Patience durchaus ein herausforderndes Spiel.

Es trainiert vor allem das vorausschauende Denken. Ähnlich wie beim Schach gibt es ebenfalls Züge, die einen selbst in die enge manövrieren können. Besteht keine Möglichkeit mehr weiter zu machen und ist die Patience nicht gelöst, hat der Spieler dann verloren.