Beauty-Kolumne
Behandlung tränender Augen und roter Nasen
Tränende Augen und eine gerötete Nase gehören besonders in der Pollenzeit oder bei Erkältungen zu den häufigsten Beschwerden. Viele Menschen leiden unter gereizten Schleimhäuten, ständigem Niesen oder brennenden Augen. Gerade ab 50 reagieren Augen und Nase oft empfindlicher auf trockene Luft, Allergene oder Wetterwechsel. Mit der richtigen Behandlung und einigen einfachen Tipps lassen sich die Beschwerden jedoch häufig deutlich lindern.
Warum Augen und Nase gereizt reagieren
Augen und Nasenschleimhäute reagieren empfindlich auf äußere Einflüsse. Allergien, Erkältungen oder trockene Luft können Reizungen auslösen.
Häufige Ursachen sind:
- Pollenallergien
- Hausstaub
- Erkältungen
- Trockene Heizungsluft
- Rauch oder Staub
- Wetterwechsel
Die Schleimhäute versuchen dabei häufig, sich durch verstärkte Flüssigkeitsbildung selbst zu schützen.
Tränende Augen richtig behandeln
Tränende oder gereizte Augen können sehr unangenehm sein und die Lebensqualität beeinträchtigen.
Augen nicht ständig reiben
Auch wenn Juckreiz entsteht, sollten die Augen möglichst nicht gerieben werden. Dadurch werden die Schleimhäute zusätzlich gereizt.
Augentropfen gezielt einsetzen
Befeuchtende Augentropfen helfen dabei, trockene oder gereizte Augen zu beruhigen. Besonders bei Allergien oder trockener Luft empfinden viele Menschen diese als angenehm.
Frische Luft und Pausen nutzen
Lange Bildschirmzeiten belasten die Augen zusätzlich. Regelmäßige Pausen und frische Luft helfen dabei, die Augen zu entspannen.
Was gegen eine rote Nase hilft
Eine gerötete Nase entsteht häufig durch häufiges Schnäuzen oder gereizte Schleimhäute.
Sanfte Pflege verwenden
Pflegende Cremes oder Salben beruhigen die Haut rund um die Nase und helfen gegen Trockenheit und Rötungen.
Weiche Taschentücher nutzen
Besonders bei Erkältungen oder Allergien reizen raue Taschentücher die Haut zusätzlich. Weiche Produkte schonen die empfindliche Hautpartie.
Allergien als mögliche Ursache erkennen
Im Frühling und Sommer sind häufig Pollen der Auslöser für tränende Augen und laufende Nasen.
Pollenbelastung reduzieren
Regelmäßiges Lüften zu geeigneten Zeiten und das Wechseln der Kleidung nach Aufenthalten im Freien helfen dabei, Pollen aus der Wohnung fernzuhalten.
Medikamente gezielt einsetzen
Antihistaminika oder spezielle Allergiesprays können Beschwerden lindern. Die Anwendung sollte möglichst mit Arzt oder Apotheke abgestimmt werden.
Raumluft verbessern
Trockene Luft belastet Augen und Nasenschleimhäute zusätzlich.
Luftfeuchtigkeit erhöhen
Luftbefeuchter, Pflanzen oder regelmäßiges Lüften verbessern das Raumklima und entlasten Schleimhäute und Augen.
Ausreichend trinken unterstützt die Schleimhäute
Flüssigkeit hilft dem Körper dabei, Schleimhäute feucht und widerstandsfähig zu halten.
Wasser und ungesüßte Kräutertees eignen sich besonders gut, um den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen.
Wann ärztlicher Rat wichtig ist
Halten Beschwerden länger an oder treten starke Schmerzen, eitrige Augen oder Atemprobleme auf, sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Auch bei wiederkehrenden Beschwerden kann eine Allergie oder andere Erkrankung dahinterstecken.
Beschwerden im Alltag besser bewältigen
Mit kleinen Anpassungen im Alltag lassen sich gereizte Augen und Nasen oft deutlich entlasten. Bewusste Pflege, gute Raumluft und ausreichend Ruhe helfen vielen Menschen dabei, sich schneller wieder wohler zu fühlen.
Fazit
Tränende Augen und rote Nasen entstehen häufig durch Allergien, Erkältungen oder trockene Luft. Mit sanfter Pflege, ausreichend Flüssigkeit und einer Verbesserung des Raumklimas lassen sich Beschwerden oft deutlich lindern. Wer auf seine Schleimhäute achtet und mögliche Auslöser erkennt, unterstützt Wohlbefinden und Lebensqualität nachhaltig.
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